Freitag, 28. Oktober 2011

                               
             
Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Liedhören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemäldesehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.Die Musik wird treffend als Sprache der Engel beschrieben. Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen. Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied.Takt ist eine schreckliche Sache. Wenn man ihn nicht hat, regt sich jeder auf. Wenn man ihn hat, merkt es kein Mensch.Als elektronische Tanzmusik bezeichnet man eine Fülle von tanzbaren Musikstilen, die sich elektronischer Instrumente wie Synthesizer und Sampler sowie seit den 1990er Jahen auch Native Processing(softwarebasierte Musikerzeugung in Form von Softwaresynthesizern und Softwaresamplern) bedienen. Im Allgemeinen sind alle Klänge bis auf die Gesangsstimmen synthetisch erzeugt, nicht selten werden allerdings nichtelektronische Instrumente in Form von Samples ins Arrangement eingebaut.Als Synonym hat sich teilweise auch Dance Music bzw. Dance eingebürgert, wobei dieser Begriff besonders im nicht-englischsprachigen Raum vor allem die „massentauglicheren“ Stile der elektronischen Tanzmusik bezeichnet, also etwa Italo Disco, Euro Disco, Eurodance und Trance.Dubstep bezeichnet eine größtenteils in South London entstandene Musikrichtung, die aus Garage und 2 Step hervorging. Die Entstehung geht zurück bis etwa 2001, wobei es keine Einigkeit darüber gibt, was genau die erste Dubstep-Platte war. Der UK Garage-DJ El-B wird in mehreren Quellen als erster Dubstep-Produzent aufgeführt.Der Begriff Dubstep stammt aus dem Club Forward, der einen passenden Begriff für das neu entstandene Musikgenre gesucht hatte.Schnell nahm die Musik vielfältige Einflüsse etwa aus Elektro, Jungle und anderen elektronischen Stilrichtungen auf und viele Künstler wie Skream oder Benga entwickelten den Stil immer weiter weg von den Garage-Wurzeln.Eine Art „Schwestergenre“ ist Grime, eine britische Form des HipHop, die ähnlichen Wurzeln entspringt, aber anders als der größtenteils instrumentale Dubstep auch Raps beinhaltet. Es gibt und gab zu jeder Zeit in der Geschichte der Musikstile prominente Beispiele der gegenseitigen Vermischung und Beeinflussung. Viele Produzenten von Grime-Instrumentals machten sich auch als Dubstep-Künstler einen Namen.Musik ist wie du, sie ist immer da und ich kriege sie nicht aus dem Kopf.nie, egal was ich tu, sie ist da, so wie du.echt.

1 Kommentar:

mina hat gesagt…

süß:)

telmaminaa.blogspot.com